In fremderen Gezeiten (On Stranger Tides)

Es sind die unruhigen Zeiten des Jahres 1718, in denen Blackbeard die Karibik terrorisiert und King George die Stirn bietet. John Chandagnac, Buchhalter und Marionettenspieler, ist auf dem Weg nach Indien, um seinen betrügerischen Onkel an der Übernahme des väterlichen Erbes zu hindern. An Bord trifft er die schöne Beth Hurwood in Begleitung ihres Vaters William und des Leibarztes Leo Friend.

Vor Jamaika werden sie von Piraten angegriffen, durch das Eingreifen von Beths Begleitern wird das Schiff geentert. John schließt sich ihnen gezwungenermaßen an und wird zum Koch Jack Shandy, dessen ungewohnt gutes Essen ihm schnell Anerkennung einbringt. Er entdeckt die Wirksamkeit des hier überall verbreiteten Voodoos. Als sein Schiff auf dem Weg nach New Providence von der Royal Navy aufgebracht wird, sind es sein Mut und seine List, die sie retten.

Am Ziel angekommen trifft Shandy, inzwischen zum Quartiermeister seines Kapitäns aufgestiegen, auf den legendären Blackbeard. Eine Expedition wird ausgesandt, der auch William Hurwood, seine Tochter, Leo Friend und Jack Shandy angehören. Obwohl Baron Samedi und Maitre Carrefour mit ihnen reisen, verliert deren Schutz in dem unheimlichen Sumpf an Macht. William Hurwood setzt einen Zauber in Gang, der den Geist seiner verstorbenen Frau im Körper von Beth implementiert und deren Geist nach einiger Zeit völlig verdrängen wird.

Jack, der Beth liebt, kann das nicht akzeptieren. Er macht sich an die Verfolgung der Flüchtigen und muss sich dabei neben Freibeutern und Zombies auch mit der englischen Flotte auseinander setzen. Nebenbei erhält er auch noch die Chance sein Erbe zu erstreiten.

Schließlich steht er Blackbeard selbst gegenüber zum finalen Kampf um Beths Körper und Seele. Doch der Gegner ist ein fähiger Magier, der auf Grund seiner mächtigen Verbündeten scheinbar unsterblich ist.

 
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